Vom 07.05. bis 12.05.2017 nach Echternacherbrück an der Sauer


www.echternacherbrueck.de

Unsere erste Reise mit dem Caravan war mehr ein Test als eine reiner Urlaubsreise. Denn es galt heraus zu finden ob denn alles so funktionierte wie es geplant war. Aber auch ob sinnvolle Ergänzungen notwendig sind.


Da wir sowieso alle 3 Monate zum Einkaufen und Tanken nach Luxemburg fahren, bot sich ein Campingplatz nahe an der Grenze an. Der auch bei einer Besichtigung schon einen guten Eindruck machte.

Für uns aber auch ein Rätsel, wieso diese so schöne Ecke Deutschlands hier so wenig bekannt ist. Sieht man dort doch Niederländer in Scharen.










So 07.05.2017

Die Reise begann mit etwas Mühe, die Stützlast musste ermittelt und korrigiert werden.
Aber dann genossen wir die sonntägliche Fahrt auf den verkehrsarmen Straßen.














225km - 3:25Std. Durchschnittsverbrauch 9,1ltr/100km, Durchschnittsgeschwindigkeit 59km/h. Brav wie unser Zafira den Wilk auch alle Steigungen hinaufzieht.

Aber dann musste Pucky doch erst mal Pipi.



Und schon begann der Aufbau.



Nachdem wir erst mal den Platz erkundet hatten, blieb zum Kochen nur wenig Zeit.



Also gab es, ganz Campinglike, etwas aus der Dose.






Trotzdem, der Tag endete mit einem wohligen Gefühl.


Mo 08.05.2017

Punk 08:30 Uhr hupte auf dem Platz der Brötchenmann. Gisela war begeistert.



Und beim Frühstück genossen wir auch noch einen tollen Ausblick.





Dann der erste Mißerfolg. Die Sat-Antenne brachte ganz einfach kein Signal.



Also ab nach Bitburg, zum nächst erreichbaren Baumarkt. Ein neues Kabel kaufen.
Das Problem wurde trotzdem nicht gelöst.
Aber zumindest entdeckten wir dieses romantische Tal auf der Rückfahrt.





Am Abend war dann zum ersten Mal der Grill in Aktion.



Di 09.05.2017

Wieder eine Fahrt nach Bitburg und dann sogar nach Trier, um dort eine DVB-T Antenne zu kaufen. So ganz ohne Fernsehen macht es auch keinen Spaß, zumal das Wetter doch recht bescheiden war. Aber es musste auch Rasenteppich gekauft werden, um den Schmutz im Wohnwagen in Grenzen zu halten.


Mi 10.05.2017

Ein wirklich herrlicher Sonnentag überraschte uns.
Eine gute Gelegenheit für einen Spaziergang durch Echternach.

















Zeit für einen Eiskaffee.





Aber auch eine Kugel Vanille für Pucky.









Do 11.05.2017

Da wunderte sich Gisela beim Aufwachen schon, welche Nase da in ihrem Bett zu sehen war.



Es wurde mal Zeit für einen Tag der Entspannung.




An dem man sich an dem schönen Vorzelt erfreuen konnte.





Und natürlich alles noch Vorhandene auf den Grill legte.





Aber Pucky kam auch nicht zu kurz.




Fr 12.05.2017

Die Rückfahrt wurde, wie erwartet, etwas stressig. Freitag ist halt Stautag.
Aber um 14:35 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.




Rsumee!

Keine Frage, der Wohnwagen erfüllt all unsere Erwartungen. Eine wirklich lohnende Anschaffung.
Wir mussten doch noch so einiges an Ausstattung kaufen und auch feststellen dass noch weitere Anschaffungen notwendig sind.

Gekostet haben die 5 Tage einschließlich der Fahrtkosten 141,48 €. Dafür bekommt man kein Hotel. Und hat allen Komfort.

Was bleibt ist Appetit auf mehr!

Beantwortet ist auch die Frage, ob Gisela denn in einem Wohnwagen klar kommt.
Mit einigen Umbauten wurde innen soviel Platz geschaffen, das sie sich mit ihrem Rollhocker leicht bewegen kann.



Und die abenteuerlich aussehende Hebebühne erfüllt ihren Zweck.
Also auch in dieser Beziehung steht weiteren Reisen nichts im Wege.