Vom 06. bis 14.07.20017 nach Porta Westfalica


https://grosserweserbogen.de/

Als wir Ende Juni erfuhren das unsere gute Freundin Margret, Giselas Friseurin, in Bad Oeynhausen zur Kur weilte, entschlossen wir uns kurzerhand unsere Juli-Reise ins Weserbergland zu verlegen. Da konnten wir sie dann ja mal besuchen.

Und dort gab es ja auch ein Thermalbad das für Körperbehinderte eingerichtet ist.
Gisela träumt ja schon seit langem davon, mal wieder schwimmen zu können.








Do 06.07.2017

Das Wetter war gut als wir über die A2 Richtung Norden fuhren.
Und dann auch den etwas abseits gelegenen Campingplatz fanden.






Schweißtreibend war dann allerdings der Aufbau des Vorzeltes.











Fr 07.07.2017

Da sonst nichts auf dem Programm stand, gönnten wir uns einen ruhigen Tag
und krönten ihn mit einem Nachmittagskuchen.




Sa 08.07.2017

Am Samstag holten wir dann Margret ab und fuhren zu einem
Citybummel nach Minden. Eine sehenswerte Stadt.






So 09.07.2017

Dann war es soweit, in der Bali-Therme in Bad Oeynhausen
konnte sich Gisela mal wieder im Wasser - warm und salzig - tummeln.













Mo 10.07.2017

Weil Bad Oeynhausen nur noch ein Abklatsch vergangener Herrlichkeit war,
fuhren wir mit Margret mal nach Bad Salzuflen.

Und da sah es wirklich prächtig aus.






Am Abend hatten wir dann einen schönen Plausch mit unseren holländischen Nachbarn.

Di 11.07.2017

Dann wurde das Wetter schlechter, nur Pucky machte das gar nichts aus.



Am Nachmittag traf dann ein Ehepaar mit ihren beiden Söhnen auf dem Platz ein,
die eine mehrtägige Fahrradtour mit Zelt hinter sich hatten.

Auch mit denen leerten wir am Abend eine Flasche Lambrusko.
Und hatten wieder nette Gespräche.

Mi 12.07.2017

Es war ein nasser Morgen als sie dann ihre Zelte abbrechen mussten.
Wir luden sie deshalb zum Frühstück in unser Vorzelt ein.
Aber es half alles nichts, sie mussten weiter.



In der Hoffnung doch noch etwas Sonne zu erleben hängten wir noch einen Tag darn.

Do 13.07.2017

Mit Sonne war es dann doch nichts.

Darum fuhren wir nach Bückeburg weil es dort ein Hubschraubermuseeum gibt.



Wie schade, die Stadt ist so schön dass ein ausgiebiger Bummel schön gewesen wäre.













Also noch einen Tag verlängern, um nicht im Regen das Vorzelt abbrechen zu müssen.

Fr 14.07.2017

Die Rückreise war dann entspannt, die Sonne schien nun endlich wieder.

Undbedingt musste es dann noch ein Foto von dem alten ADAC-Heli sein,
der kurz vor dem Kamener-Kreuz an der A2 zu sehen ist.





Resumee:

Wieder eine neue Erfahrung. Im Wohnwagen kann man auch ein paar Regentage leicht ertragen.

Die rund 200 Kilometer fuhren wir mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 77km/h und verbrauchten 8,4ltr auf 100km.

Gekostet haben uns diese 8 Tage für Platzmiete und Sprit 191,38.