Vom 06. bis 10.08.2017 nach Echternacherbrück


Mal wieder zog es uns nach Echternach, wo wir uns so wohl fühlen. Und diesmal erlebten wir auch mal einen restlos belegten Campingplatz. Beeindruckend war dabei die ruhige Stimmung die trotz der rund 1.500 Camper auf dem Platz war. Wir haben sie sehr genossen. Kein Lärm, keine Hektik, nur entspannte Menschen um uns herum.






So 06.08.2017

Schon die Fahrt auf den sonntäglichen Straßen macht Spass.
Vor allem wen man bei düsterem Himmel und Nieselregen losfährt,
und dann der Himmel plötzlich blau wird.




Der Platz war voll, es wurde eng.
Aber wie schön ist es, wenn man es dann ganz entspannt mit der Ferbedienung
in der Hand dem Mover überlässt den WoWa aufzustellen.













Mo 07.08.2017

So ein herrliches Wetter, nach einer Woche Dauerregen zu Hause.




Am Nachmittag trieb uns die Hitze zu einem Ausflug in die Wälder der Umgebung.

Da folgten wir einem Hinweisschild auf eine Klause,
die dann nur auf abenteuerlichen Wegen zu erreichen war.

Aber was für eine einsame Idylle fanden wir da.















Später war es wieder ein Hinweis,
der uns zu der Ausgrabung einer römischen Villa führte.
Da war es sehr angenehm dass über den rekonstruierten Resten der Mauern
ein Steg angelegt war.
Denn so konnte Gisela dieses Objekt auch mal sehr genau sehen.











Di 08.08.2017

Wieder bei schönem Wetter starteten wir dann zu unserem ersten Trip nach Luxemburg.

Unterwegs sahen wir dann die beeindruckenden Sendeanlagen von RTL.
Also wurde Gisela mal klar, woher die Sendungen kamen, die sie
früher in Leipzig mit so viel Mühe auf Kurzwelle mit Begeisterung gehört hatte.










Die Stadt Luxemburg war dann eine Enttäuschung für uns.
Eingezwängt in ein enges Tal und durch die Reste der alten Festungsanlagen
blieb einfach kein Platz für ausreichend Parkplätze,
vor allem für Behinderte.

Also mussten wir uns mit einer Rundfahrt begnügen,
obwohl doch erkennbar soviel Spannendes zu besichtigen gewesen wäre.











Mi 09.08.2017

Schade auch. Die nette Familie aus Fürstenwald in Brandenburg, mit der wir
uns bei einem Glas Lambrusko angefreundet hatten, reiste ab.
Vor allem Pucky vermisste ihren neuen Freund.



Zum letzten Mal in dieser Woche tobte sich Pucky im Wasser der Sauer richtig aus.






Do 10.08.2017

Bei der Rückfahrt holte uns dann der Regen wieder ein. Dabei verpasste Berti dann eine Ausfahrt und so machten wir unfreiwillig eine Tour über die engen Landstraßen der Eifel.
Aber Berti war das nur recht, es schulte den Umgang mit dem Gespann doch sehr.




Resumee:

Es passt alles so wunderbar. Wir fahren ja eigentlich alle drei Monate nach Luxemburg um günstig Sprit und Tabak zu kaufen. Aber nun fanden wir auch diesen bemerkenswerten Campingplatz, auf dem wir uns sehr wohl fühlen. Dorthin kehren wir also auch in Zukunft gerne zurück.

Bedingt durch den Umweg in der Eifel kamen wir diesmal bei gefahrenen 449km auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 66km/h und einen Durchschnittsverbrauch von 9,8ltr/100km.

In der Hauptsaison sind die Stellplätze deutlich teurer.
Also kostete uns die Reise diesmal 128,- EUR Platzmiete und 44,- EUR für den Sprit.