Vom 17.06. bis 24.06.2018 zum Campingplatz Steller See in Stuhr bei Bremen


www.steller-see.de

Nun sollte es also Bremen und das Umland sein, das Berti recht gut kannte. So wie es nun mal ist beim Camping gab es ausgerechnet in dieser Woche eine Unterbrechung des ansonsten schönen Sommers. Gesehen haben wir trotzdem sehr viel, nur halt die Sonne recht selten.





So 17.06.

Es sah schon bei der Anreise recht bedenklich aus am Himmel. Aber wenigstens wenig Verkehr.




Der Campingplatz, nahe an der Autobahn gelegen, machte schon bei der Ankunft einen guten Eindruck.






Mo 18.06.


Gleich am Montag machten wir uns zu einer Erkundung auf nach Bremen.




Diese Windmühle zeigt den Beginn der Innenstadt mit all ihren historischen Bauten an.
















Die Bremer Stadtmusikanten laden immer zu einem Foto ein.







Und natürlich auch der Roland vor dem Rathaus.







Nicht verpassen darf man die Böttcher-Gasse mit ihrem Glockenspiel.










Und natürlich die Weser.
















In den Außenbezirken findet man noch viele Straßen mir schönen Gründerzeithäusern.







Nicht gelohnt hat sich der Umweg zum Rhododrendon-Park. Ist halt im Juni schon alles verblüht.


Di 19.06.

Heute ging es ins Oldenburger Land und die Wildeshauser Geest.

Als erstes nach Dötlingen, dieses romantischen Niedersachsen-Dorf mit seiner Feldsteinkirche.










Und den beeindruckenden Niedersachsenhäusern.














Auch die uralte Eiche in der Dorfmitte.







Nur den sehr an Geschichte Interessierten ist das Pestrupper Gräberfeld ein Begriff.
Die einzige jungsteinzeitliche Urnengräberstätte in Deutschland.







Und dann natürlich die überall in dieser Region zu findenden Hühnengräber.










Gisela freute es sehr das bei der Rückfahrt ein KFC auf der Strecke lag.





Mi 20.06.

Mal ein Tag mit viel Sonne, den wir zum ausgiebigen Faulenzen nutzten.

Do 21.06.

Nun sollte es auch an die Nordsee gehen. Wo Gisela schon mal Urlaub gemacht hatte.

Und diesen Ferienbauernhof in Hooksiel fanden wir tatsächlich.







Es blies ganz schöner Wind an der Küste, zu ungemütlich für Spaziergänge.







Aber die Fischbude lockte dann schon.




Im Regen kamen wir dann in Wilhelmshafen an.

























Auf der Rückfahrt dann dieses besondere Erlebnis. Ein Regenbogen über der Autobahn.



Zurück ging es über Vegesack, wo Berti Gisela den U-Boot-Bunker Falentin zeigte.



Mit der Weserfähre ging es dann zurück zum Campingplatz.











Fr 22.06.


Zu Bertis Geburtstag hatte Gisela eine schöne Auswahl an Herrendüften bereit.




Noch zu erkunden war der Schnoor, das älteste Viertel Bremens. Leider war da das Kopfsteinpflaster eine echte Tortour für Gisela und auch Berti.



















Wieder ging es nach Vegesack, dort gibt es noch echte Bremer Spezialitäten.

Den Knip aß Berti.




Und Gisela Labskaus.










Weiter ging es hinaus ins Moor zum Künstlerdorf Worpswede.







Wo es uns ein Straßenfest schwer machte ein Cafee für ein Rast zu finden.




Am Ortsrad fanden wir dann doch eins, und kauften auch gleich ein Stuck Belchkuchen.








Sa 23.06.

Noch ein ruhiger Tag, der anbot auch mal die Umgebung zu erkunden.







So 24.06.

Der Abschied war dann unerfreulich, es war erkennbar das sich nun das Wetter bessern würde.