So 17.06.
|
Es sah schon bei der Anreise recht
bedenklich aus am Himmel. Aber wenigstens wenig Verkehr.

Der Campingplatz, nahe an der Autobahn
gelegen, machte schon bei der Ankunft einen guten Eindruck.

|
Mo 18.06.
|
Gleich am Montag machten wir uns zu einer Erkundung auf nach
Bremen.

Diese Windmühle zeigt den Beginn der Innenstadt mit all ihren
historischen Bauten an.





Die Bremer Stadtmusikanten laden immer zu einem Foto ein.


Und natürlich auch der Roland vor dem Rathaus.


Nicht verpassen darf man die Böttcher-Gasse mit ihrem
Glockenspiel.



Und natürlich die Weser.




In den Außenbezirken findet man noch viele Straßen mir schönen
Gründerzeithäusern.


Nicht gelohnt hat sich der Umweg zum Rhododrendon-Park. Ist halt
im Juni schon alles verblüht.
|
Di 19.06.
|
Heute ging es ins Oldenburger Land und die Wildeshauser Geest.
Als erstes nach Dötlingen, dieses romantischen
Niedersachsen-Dorf mit seiner Feldsteinkirche.



Und den beeindruckenden Niedersachsenhäusern.




Auch die uralte Eiche in der Dorfmitte.


Nur den sehr an Geschichte Interessierten ist das Pestrupper
Gräberfeld ein Begriff.
Die einzige jungsteinzeitliche Urnengräberstätte in Deutschland.


Und dann natürlich die überall in dieser Region zu findenden
Hühnengräber.



Gisela freute es sehr das bei der Rückfahrt ein KFC auf der
Strecke lag.

|
Mi 20.06.
|
Mal ein Tag mit viel Sonne, den wir zum ausgiebigen Faulenzen
nutzten. |
Do 21.06.
|
Nun sollte es auch an die Nordsee gehen. Wo Gisela schon mal
Urlaub gemacht hatte.
Und diesen Ferienbauernhof in Hooksiel fanden wir tatsächlich.


Es blies ganz schöner Wind an der Küste, zu ungemütlich für
Spaziergänge.


Aber die Fischbude lockte dann schon.

Im Regen kamen wir dann in Wilhelmshafen an.








Auf der Rückfahrt dann dieses besondere Erlebnis. Ein Regenbogen
über der Autobahn.

Zurück ging es über Vegesack, wo Berti Gisela den U-Boot-Bunker
Falentin zeigte.

Mit der Weserfähre ging es dann zurück zum Campingplatz.



|
Fr 22.06.
|
Zu Bertis Geburtstag hatte Gisela eine schöne Auswahl an
Herrendüften bereit.

Noch zu erkunden war der Schnoor, das älteste Viertel Bremens.
Leider war da das Kopfsteinpflaster eine echte Tortour für
Gisela und auch Berti.






Wieder ging es nach Vegesack, dort gibt es noch echte Bremer
Spezialitäten.
Den Knip aß Berti.

Und Gisela Labskaus.



Weiter ging es hinaus ins Moor zum Künstlerdorf Worpswede.


Wo es uns ein Straßenfest schwer machte ein Cafee für ein Rast
zu finden.

Am Ortsrad fanden wir dann doch eins, und kauften auch gleich
ein Stuck Belchkuchen.


|
Sa 23.06.
|
Noch ein ruhiger Tag, der anbot auch mal die Umgebung zu
erkunden.


|
So 24.06.
|
Der Abschied war dann unerfreulich, es war erkennbar das sich
nun das Wetter bessern würde.

|